Iemanjá arbeitet u.a. als Freiwillige beim Wiener Hilfswerk.
Ihre Krankheiten lassen nur flexible Arbeit zu.
Neben ihrer Leidenschaft für Musik, widmet sie sich auch dem Schreiben.
In einem Artikel bezeichnet Iemanjá Menschen, die nicht in übliche Schubladen passen, als “Mittelmenschen”. (Augustin 639 04/2026)
Das Recht auf Bildung war für sie ein Kampf. Und die Möglichkeit, sich in der Arbeitswelt und in der Freizeit zu entfalten, ist noch zu gering.
Iemanjá hat große Pläne. Und sie möchte dazu beitragen, dass Inklusion auch für Menschen gelingt, die nicht eindeutig in die Kategorie “Mensch mit Behinderung” fallen.


