Das inklusive Journalismus-Medium andererseits braucht bis zum Sommer 7.000 Abonent*innen, um die Jobs der Mitarbeiter*innen zu sichern und weiterhin arbeiten zu können. Bisher haben sie rund 4.200. Die Abos sind wichtig, denn es braucht inklusiven Journalismus für eine inklusive Gesellschaft!

Das inklusive Medium andererseits steht vor einer großen Herausforderung: Bis zum Sommer werden 7.000 Abonnements benötigt, um den Betrieb und die Arbeitsplätze in der Redaktion langfristig zu sichern.

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Für integration wien hat dieses Thema auch eine ganz persönliche Bedeutung. In unserem Verein begleiten und betreuen wir mehrere Kund*innen, die bei „andererseits" beschäftigt sind. Wir erleben täglich, wie wichtig eine sinnstiftende Arbeit, gesellschaftliche Teilhabe und die Möglichkeit sind, die eigenen Fähigkeiten einzubringen. Die aktuellen Kürzungen und die damit verbundenen finanziellen Herausforderungen gefährden nicht nur ein außergewöhnliches Medienprojekt, sondern auch Arbeitsplätze von Menschen, die wir kennen und teilweise seit Jahren begleiten.

„andererseits" zeigt, wie Inklusion in der Arbeitswelt gelingen kann. Menschen mit und ohne Behinderung gestalten gemeinsam hochwertigen Journalismus und bringen Perspektiven ein, die in vielen Medien oft zu wenig sichtbar sind.

Mit einem Abo unterstützen Leser*innen daher nicht nur unabhängigen Journalismus, sondern auch konkrete Arbeitsplätze, gesellschaftliche Teilhabe und nicht zuletzt INKLUSION.

Guter Journalismus lebt von seinen Leser*innen. Und Inklusion lebt davon, dass wir sie gemeinsam ermöglichen. Helfen wir mit, dass „andererseits" auch in Zukunft eine starke Stimme für Vielfalt, Teilhabe und inklusive Arbeitsplätze bleibt.

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