Fotocollage mit Bildern die die Pilot-Teilnehmer*innen bei einem Ausflug, bei einem Erste Hilfe Kurs, bei einer Sicherheitsschulung der Wiener Linien und bei einem lustigen Gruppenfoto zeigen. Man sieht die Menschen z.B. beim Beatmen eines Ertse Hilfe Dummies oder vor der Ubahn stehen.

Auf Vereinsebene ging und geht es aktuell um die Versorgungs(un)sicherheit, wie der Vorstand in seinem Schreiben schon berichtet hat. 


Die Inhalte, mit denen sich das Projekt P.I.L.O.T. in den letzten Wochen beschäftigt hat, drehten sich ebenfalls um das Thema Sicherheit: Selbstbewusstes Auftreten, Sicherheitsschulung der Wiener Linien und Erste Hilfe. Dafür gab es unterschiedliche spannende Workshops und Aktionen, von denen wir in diesem Beitrag berichten wollen.

 

 

Sicheres Auftreten – ich zeige mich mit Mut und Stimme
Das kreative Multitalent Sela hat für uns einen Workshop zum Thema Selbstpräsentation gehalten. Dabei ging es um mutiges und sicheres Auftreten, vor allem im beruflichen Kontext. Kreative Übungen wie z.B. das Finden der eigenen Superheld*innen-Pose oder Bewerbungs-Rollenspiele, waren richtige Mut-Booster für die P.I.L.O.T.*innen.

Bild Workshop mit Mut und Stimme

 

Sicherheitsschulung bei den Wiener Linien
Organisiert von der Lebenshilfe und durchgeführt von den netten Kolleg*innen der Wiener Linien, durften wir einen Tag lang einen Blick hinter die Kulissen (also in die Fahrer*innenkabinen und Umkehrschächte) unserer öffentlichen Verkehrsmittel werfen. Ganz oben auf dem Schulungsplan stand die Stärkung des Sicherheitsgefühls bei der Bewegung im öffentlichen Raum; wo und wie kann ich Notrufe absetzen, was mache ich, wenn ich mich verfahren habe und was heißen eigentlich die Markierungen im U-Bahn-Bereich? Am Ende hatten wir eine Straßenbahn ganz für uns alleine, durften hupen, notbremsen und Alarm schlagen. Ein großes Danke unsererseits, es hat uns allen sehr gut gefallen.

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Sicherheit durch Erste Hilfe: Kurs in Leichter Sprache beim Roten Kreuz

Wie man sich in einem Notfall verhalten soll, kann man eigentlich nicht oft genug üben – denn es können Leben davon abhängen. Deswegen fanden wir es toll und wichtig, dass uns das Rote Kreuz in einer Sonderschulung in Leichter Sprache vermittelt hat, wie man Unfälle vermeidet, aber auch wie man helfen kann, wenn schon etwas geschehen ist.
Wir merken uns: Rettung, Notarzt oder Polizei rufen – das können wir alle und das ist die wichtigste Erste Hilfe Maßnahme, um ein Menschenleben zu retten!

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