Wie entsteht ein Videoporträt, das bewegt? Von der ersten Kontaktaufnahme bis zum finalen Upload – wir zeigen euch, was hinter den Kulissen des Projekts Role Models wirklich passiert.

Das Projekt Role Models rückt Menschen mit Behinderungen ins Rampenlicht, die auf dem ersten Arbeitsmarkt tätig sind oder sich am Weg dahin befinden. Dahinter liegen beeindruckende Geschichten und individuelle Einblicke. Doch bevor ein fertiges Video auf unseren Kanälen erscheint, steckt eine Menge Planung, Kreativität und Teamarbeit dahinter. Hier geben wir euch einen exklusiven Blick hinter die Kulissen:
Recherche & Kontaktaufnahme
Zunächst wird überlegt: Welche Personen und Unternehmen möchten wir vorstellen? Wer ist ein Role Model – ein Vorbild? Sobald die Auswahl steht, nehmen wir Kontakt auf, klären alle Rahmenbedingungen und besprechen, wer bereit ist, im Interview mitzumachen. Manchmal melden sich bei uns auch Personen, die gerne einen Videodreh hätten. Das alles wird mit dem Role Model, den Bezugspersonen und der Arbeitsstelle sowie weiteren Unterstützungspersonen besprochen.
Terminfindung & Vorbereitung
Gemeinsam suchen wir passende Drehtage – inklusive genügend Zeit für Interviews und sogenannte B-Roll-Aufnahmen, die den Arbeitsalltag der Person zeigen.
Drehtag
Jetzt wird’s ernst: Kamera läuft! 🎥
Wir führen persönliche Interviews, sammeln visuelles Zusatzmaterial und schaffen eine vertrauensvolle Atmosphäre für ehrliche Einblicke.
Sicherung & Bearbeitung
Nach dem Dreh wird alles überspielt, gesichert und geht in den Schnitt. Dann folgen:
🎞️ Schnitt
🎨 Farbkorrektur (Color Correction)
🔊 Tonbearbeitung
Feedback & Feinschliff
Das erste Video geht zur Freigabe an die Protagonist*innen. Änderungswünsche werden selbstverständlich berücksichtigt – denn es ist ihr Auftritt! 🎬
Barrierefreiheit & Verbreitung
Wir erstellen Untertitel für mehr Barrierefreiheit und planen die Veröffentlichung:
📲 Social-Media-Post
👤 Neue Person auf unserer Website mit Beschreibung
📤 Upload und Veröffentlichung
🤝 Verlinkung der Unternehmen & Collab-Partner*innen
Hinter einem einzelnen Video steckt also sehr viel Arbeit!
Lasst uns gespannt auf weitere Filme sein.
Gefördert durch den Integrationsfonds von Licht ins Dunkel
